This study determines the ecological impact of one-year grazing exclusion (GE) in eastern Tibetan Plateau. Understanding the influences of grazing exclusion (GE) on soil properties and vegetation characteristics is essential for the assessment of grassland restoration. The objectives of this study are exploring the efficiency of short-term GE in restoring alpine meadow in the Zoige region, eastern Tibetan Plateau, with high rainfall amount. We conducted sampling surveys before and after one-year GE in alpine meadows with seven sequent degraded degrees. The results showed that one-year GE significantly increased soil organic carbon (SOC), soil total nitrogen (STN), soil water content (SWC), and plant biomass, while decreased soil bulk density (SBD) regardless of the degradation degree. These findings suggest that short-term GE may be an effective way to restore degraded alpine meadow. Aboveground and belowground biomass was significantly positively associated with SWC, SOC, STN, soil total phosphorus, and soil available nitrogen, but presented negative relationship with SBD. This shows the complicated interaction between vegetation and soil physiochemical properties that regulates the grassland recovery process. The degraded alpine meadow in this rainfall-rich region could rapidly recover once grazing disturbance was excluded. This study can provide technical support for restoration and sustainable management of alpine meadows on the Tibetan Plateau. Neben den bereits aufgeführten Kriterien setzt der Anspruch auf Entgeltfortzahlung voraus, dass die Arbeitsverhinderung nur eine “verhältnismäßig nicht erhebliche” Zeit andauert. Überschreitet die Verhinderung die Verhältnismäßigkeitsgrenze, entfällt der Anspruch auf Vergütung vollständig und nicht nur hinsichtlich des unverhältnismäßigen Teils. Für die Frage, welcher Zeitraum als verhältnismäßig anzusehen ist, sind die Gesamtumstände im Einzelfall zu berücksichtigen.

Eine Festlegung auf eine feste Anzahl von Tagen ist in § 616 BGB nicht vorgesehen. Für die Bewertung der Verhältnismäßigkeit sind die Dauer der Verhinderung und die bisherige Beschäftigungsdauer maßgeblich. Bei punktuellen Ereignissen wie Hochzeit, Geburt etc. gewährt die Rechtsprechung regelmäßig eine bezahlte Freistellung von einem Tag. Bei der Pflege erkrankter Kleinkinder ist eine Obergrenze von fünf Tagen anzunehmen. Es dürfte sich jedoch auch bei schwerwiegenden Umständen nur um einen Anspruch für wenige Tage handeln. Treten mehrfach Verhinderungsfälle auf, werden diese dann nicht zusammengerechnet, wenn sie auf unterschiedlichen Ursachen beruhen. Betriebsschließung aufgrund von behördlicher Gebiets- oder Aufenthaltssperren Für Auszubildende gilt ausschließlich § 19 BBiG.

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