Der Wettbewerb zwischen vertraglichen und rechtmäßigen Ansprüchen ist in LOA Nr. 1044 Abs. 1 geregelt. Nach dieser Bestimmung hat das Opfer das Recht, die Grundlage seines Anspruchs zu wählen. Nach rechtswissenschaftlicher Literatur haftet ein sachverständiger Sachverständiger, der an vorvertraglichen Verhandlungen beteiligt ist und nicht am künftigen Vertrag teilnimmt, nicht auf der Grundlage der LOA Nr. 115 und 14. Auf die Haftung eines solchen Sachverständigen wird die Regelung in LOA Nr. 1048 angewandt. *28 52 Francesco & Pin (2014) entwickeln eine formale Analyse der Anreize in diesen Spielen, die das oben zusammengefasste Ergebnis ableitet.

Die Charness et al. (2014) Experimente finden: “Die beobachteten Auswirkungen von Grad und Konnektivität auf die Aktivität unterstützen den Begriff der Schwellengleichgewichte, was eine negative Beziehung zwischen Grad und Aktivität mit Substituten impliziert, aber eine positive mit Ergänzungen.” Siehe auch, id. 1640–1641. Die Schwellengleichgewichte in strategischen Ersatznetzwerken sind höher als der obige Text vermuten lässt, wenn die Investition eines Mitglieds die Fähigkeit des Mitglieds – seine “Absorptive Kapazität” – erhöht, aus den Investitionen anderer Mitglieder zu lernen. Dennoch wird ein Mitglied über ein bestimmtes Substituierbarkeitsniveau hinaus seine Investitionen einschränken, um die Investitionen anderer zu entlasten. Siehe Correani et al. (2014) . Ausgehend von c.i.c.-Grundsätzen wäre eine Voraussetzung für die Haftung eines Sachverständigen die Vorlage eines Gutachtens unter der Pflicht seiner Pflichten. *85 Somit kann die Haftung nur in Betracht gezogen werden, wenn die Stellungnahme während der Vertragsvorbereitung abgegeben wurde.

Da der Sachverständige in der Regel bei der Stellungnahme nicht seinen eigenen Vertrag, sondern den Vertrag einer Person, die seine Meinung einholt, erstellt, sollten die Grundsätze der Haftung Dritter im Falle von c.i.c.claim angewandt werden. Dabei sollte der Gedanke eines Vertrags, der vorbereitet wird, im Großen und Ganzen berücksichtigt werden – die Haftung sollte die Fälle umfassen, in denen der Sachverständige weder die andere Vertragspartei noch den genauen Inhalt dieses Vertrags oder die Anzahl der im Rahmen der “Transaktion” vergebenen Aufträge kennt. *86 Die Beschränkung der Haftung durch eine allgemein verständliche Transaktion wird als dogmatisch und teleologisch richtig bezeichnet, da sie es ermöglicht, die Haftung des Sachverständigen durch vorhersehbare Weise zu begrenzen. So wäre z. B. die Haftung einer Person, die der Öffentlichkeit eine Stellungnahme vorgelegt hat, beschränkt, da sie die in Verbindung mit ihrer Tätigkeit als Sachverständiger verpflichteten Informationen nicht vorgelegt hat und daher keine persönliche Garantie für die Stellungnahme gegen alle möglichen Tätigkeiten geben kann, die eine Person unter Berufung auf ihre Meinung planen könnte. *87 Dasselbe wird in der LOA, der DCFR und der Schweizer Praxis vermutet, und es ist auch vertraglich mit einer Schutzwirkung für einen Dritten abgedeckt. Die heutige Doktrin weist die Gerichte an, die modernen Fälle durch eine Linse des 19. Jahrhunderts zu betrachten.

Die rechtliche Frage ist, ob die Vertragsparteien beabsichtigten, dem Kläger einen Vorteil zu gewähren. Die Fokussierung der Gerichte auf Absichten führt zu einigen soliden Ergebnissen: Gerichte erzwingen Verträge, die ausdrücklich sagen, dass Leistungen Dritter beabsichtigt sind oder nicht.

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