In der Konzernpolitik zur Mitarbeiterbeziehung verpflichtet sich die Deutsche Telekom zu “gegenseitigem Respekt und vertrauensbezogener Zusammenarbeit”. Wir respektieren und erkennen das Recht auf Vereinigungsfreiheit und kollektives Handeln im Rahmen nationaler Rechtsvorschriften, Abkommen und Gepflogenheiten an. Die Selbstverpflichtung zur Achtung der Vereinigungsfreiheit und des Rechts auf Kollektivverhandlungen ist ebenfalls Teil unserer Sozialcharta. Ein Handelsvertrag enthält zwei Abschnitte – einen eindeutigen Abschnitt für die spezifische Vereinbarung und einen allgemeinen Abschnitt, der aus einem Standardvertrag besteht. Verträge, die auf unseren Standardverträgen basieren, können schnell abgeschlossen werden und erfordern relativ wenig juristische Kenntnisse. Damit der Standardvertrag Teil des Einzelvertrages wird, gilt grundsätzlich, dass die Gegenpartei mit dem Inhalt des Standardvertrags vertraut sein muss. Dies wird erreicht, indem der Standardvertrag dem Einzelvertrag beiliegt. Am 10. Mai 2007 stimmten 96,5 Prozent der ver.di-Mitglieder bei der Deutschen Telekom – einer Hochburg der Gewerkschaft im Telekommunikationssektor – in geheimer Abstimmung für Streikaktionen.

So fand am 11. Mai der erste Streik in der Geschichte des Unternehmens statt. Das Unternehmen konterte die Auswirkungen des Streiks, indem es Leiharbeiter als Streikbrecher einstellte. Der Streit eskalierte, als der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, René Obermann, ankündigte, dass das Unternehmen nicht auf den Verkauf der Servicesparte verzichten werde, wenn der Streit nicht gelöst werden könne, und dass die Mitarbeiter bis zum 1. Juli 2007 auf die neuen Gesellschaften übertragen würden, ob die Gewerkschaft zustimme oder nicht. Nach dreiwöchigen Streiks kündigte das Unternehmen an, offen für Gespräche zu sein. Schließlich erklärte sich ver.di auch bereit, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, nicht zuletzt, weil es der Ansicht war, dass es das Unternehmen nicht daran hindern könnte, Mitarbeiter auch ohne Vereinbarung auszulagern und an die drei Dienstleistungsunternehmen zu verlagern. KUALA LUMPUR (19.

Juli): Die Telekom Malaysia Bhd hat ihren neunten Tarifvertrag (CA) mit der National Union of Telecommunications Employees (NUTE) unterzeichnet, der die Verbesserung verschiedener Nutzungsbedingungen für Nicht-Führungskräfte von TM in Malaysia und Labuan abdeckt.

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